<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" > <channel><title>Kommentare zu: 13. Februar: Kurzbericht der Anhörung und neuer Termin</title> <atom:link href="http://www.addn.me/news/13-februar-kurzbericht-der-anhoerung-und-neuer-termin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.addn.me/news/13-februar-kurzbericht-der-anhoerung-und-neuer-termin/</link> <description>Nachrichtenportal für eine kritische Öffentlichkeit in Dresden und Umgebung mit Schwerpunkten auf Antifa, Nazis, Freiräumen, Kultur und Sozialem</description> <lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 19:08:26 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: verlinker</title><link>http://www.addn.me/news/13-februar-kurzbericht-der-anhoerung-und-neuer-termin/comment-page-1/#comment-462</link> <dc:creator>verlinker</dc:creator> <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 12:41:11 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.addn.me/?p=1354#comment-462</guid> <description>Polizei weist Kritik an Einsatz bei Neonazi-Aufmarsch zurückDie Dresdner Polizei hat Kritik an ihrem Einsatz bei dem Neonazi-Aufmarsch am 14. Februar zurückgewiesen. Von einer unterschiedlichen Behandlung der Veranstaltungen oder gar einer Fixierung auf die Gegendemonstrationen könne nicht die Rede sein, sagte Polizeisprecher Thomas Geithner am Mittwoch. Der Polizeieinsatz am Jahrestag der alliierten Bombenangriffe auf Dresden war am Dienstag in einer von der Linken-Landtagsfraktion organisierten Anhörung scharf kritisiert worden. So sprach der Rechtsanwalt Sven Richwin von einer „totalen Fixierung“ auf die Gegendemonstrationen. Ein Vertreter des Antifa-Bündnisses „No pasarán“ warf der Polizei vor, Demonstranten ohne Grund eingekesselt zu haben, bis es schließlich zu einer Auflösung der eigenen Veranstaltung gekommen sei. Der Dresdner Regionalchef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Ralf Hron, kritisierte zudem, dass der Zugang zu den Veranstaltungen der Initiative „GehDenken“ zeitweilig von den Polizisten blockiert worden sei. ddp/taQuelle:Lausitzer Rundschau (05.03.09) http://www.lr-online.de/regionen/Sachsen;art1047,2429066</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Polizei weist Kritik an Einsatz bei Neonazi-Aufmarsch zurück</p><p>Die Dresdner Polizei hat Kritik an ihrem Einsatz bei dem Neonazi-Aufmarsch am 14. Februar zurückgewiesen.<br /> Von einer unterschiedlichen Behandlung der Veranstaltungen oder gar einer Fixierung auf die Gegendemonstrationen könne nicht die Rede sein, sagte Polizeisprecher Thomas Geithner am Mittwoch. Der Polizeieinsatz am Jahrestag der alliierten Bombenangriffe auf Dresden war am Dienstag in einer von der Linken-Landtagsfraktion organisierten Anhörung scharf kritisiert worden. So sprach der Rechtsanwalt Sven Richwin von einer „totalen Fixierung“ auf die Gegendemonstrationen.<br /> Ein Vertreter des Antifa-Bündnisses „No pasarán“ warf der Polizei vor, Demonstranten ohne Grund eingekesselt zu haben, bis es schließlich zu einer Auflösung der eigenen Veranstaltung gekommen sei. Der Dresdner Regionalchef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Ralf Hron, kritisierte zudem, dass der Zugang zu den Veranstaltungen der Initiative „GehDenken“ zeitweilig von den Polizisten blockiert worden sei. ddp/ta</p><p>Quelle:Lausitzer Rundschau (05.03.09)<br /> <a href="http://www.lr-online.de/regionen/Sachsen;art1047,2429066" rel="nofollow">http://www.lr-online.de/regionen/Sachsen;art1047,2429066</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Paul</title><link>http://www.addn.me/news/13-februar-kurzbericht-der-anhoerung-und-neuer-termin/comment-page-1/#comment-453</link> <dc:creator>Paul</dc:creator> <pubDate>Wed, 04 Mar 2009 23:21:33 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://www.addn.me/?p=1354#comment-453</guid> <description>&lt;b&gt;DGB: Rathaus behinderte Antinazi-Demo&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Von Thilo Alexe&lt;/i&gt;Rund zwei Wochen nach der Anti-nazi-Kundgebung „Geh Denken“ am 14. Februar erreicht der Streit um das Vorgehen gegen Rechtsextremisten einen neuen Höhepunkt. Kundgebungsinitiator und Gewerkschaftschef Ralf Hron warf der Stadt die massive Behinderung der Demonstration vor. So hätte das Rathaus bereits die Werbung für die „Geh Denken“-Kundgebung unterbunden. „Wir wollten 600 bis 800 Plakate aufhängen. Nicht mal das ging“, sagte der Dresdner DGB-Vorsitzende bei einer Anhörung der Linken im Landtag. Zudem habe die Stadt das Aufstellen zusätzlicher Toilettenhäuser untersagt. Absperrungen hätten friedlichen Demonstranten die Teilnahme an der Kundgebung am Theaterplatz erschwert. Das Ordnungsamt will voraussichtlich heute zu den Vorwürfen Stellung nehmen.Bei der Anhörung betonte Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter (SPD), dass eine Kommune mit dem Rathauschef an der Spitze Präsenz gegen Rechtsextremisten zeigen solle. Er sei mit Bürgern aus Jena und seinem Weimarer Kollegen Stefan Wolf am 14. Februar nach Dresden gekommen. Dresdens Rathauschefin Helma Orosz (CDU) war nicht bei der Kundgebung, weihte aber eine Gedenkstätte ein.Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2092304&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Sächsische Zeitung&lt;/a&gt; (05.03.09)</description> <content:encoded><![CDATA[<p><b>DGB: Rathaus behinderte Antinazi-Demo</b><br /> <i>Von Thilo Alexe</i></p><p>Rund zwei Wochen nach der Anti-nazi-Kundgebung „Geh Denken“ am 14. Februar erreicht der Streit um das Vorgehen gegen Rechtsextremisten einen neuen Höhepunkt. Kundgebungsinitiator und Gewerkschaftschef Ralf Hron warf der Stadt die massive Behinderung der Demonstration vor. So hätte das Rathaus bereits die Werbung für die „Geh Denken“-Kundgebung unterbunden. „Wir wollten 600 bis 800 Plakate aufhängen. Nicht mal das ging“, sagte der Dresdner DGB-Vorsitzende bei einer Anhörung der Linken im Landtag. Zudem habe die Stadt das Aufstellen zusätzlicher Toilettenhäuser untersagt. Absperrungen hätten friedlichen Demonstranten die Teilnahme an der Kundgebung am Theaterplatz erschwert. Das Ordnungsamt will voraussichtlich heute zu den Vorwürfen Stellung nehmen.</p><p>Bei der Anhörung betonte Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter (SPD), dass eine Kommune mit dem Rathauschef an der Spitze Präsenz gegen Rechtsextremisten zeigen solle. Er sei mit Bürgern aus Jena und seinem Weimarer Kollegen Stefan Wolf am 14. Februar nach Dresden gekommen. Dresdens Rathauschefin Helma Orosz (CDU) war nicht bei der Kundgebung, weihte aber eine Gedenkstätte ein.</p><p>Quelle: <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2092304" rel="nofollow">Sächsische Zeitung</a> (05.03.09)</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
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