<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>Alternative Dresden News &#187; Globalisierung</title> <atom:link href="http://www.addn.me/tag/globalisierung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.addn.me</link> <description>Nachrichtenportal für eine kritische Öffentlichkeit in Dresden und Umgebung mit Schwerpunkten auf Antifa, Nazis, Freiräumen, Kultur und Sozialem</description> <lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 16:00:23 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Occupy demonstriert erneut in Dresden</title><link>http://www.addn.me/freiraeume/occupy-demonstriert-erneut-in-dresden/</link> <comments>http://www.addn.me/freiraeume/occupy-demonstriert-erneut-in-dresden/#comments</comments> <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:30:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Paul</dc:creator> <category><![CDATA[Freiräume]]></category> <category><![CDATA[15. Januar]]></category> <category><![CDATA[Bildung]]></category> <category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category> <category><![CDATA[Demokratie]]></category> <category><![CDATA[Demonstration]]></category> <category><![CDATA[Echte Demokratie Jetzt]]></category> <category><![CDATA[Globalisierung]]></category> <category><![CDATA[Occupy]]></category> <category><![CDATA[Schule]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.addn.me/?p=14561</guid> <description><![CDATA[Gestern Nachmittag demonstrierten etwa 150 Menschen in der Dresdner Innenstadt anlässlich eines weltweiten Aktionstages der so genannten Occupy-Bewegung für mehr politische Transparenz und Bürgerbeteiligung, sowie für den Erhalt städtischer Krankenhäuser und einen akzeptablen Bildungsplan für Kinder. Aufgerufen hatte das lokales Bündnis &#8220;Echte Demokratie Jetzt!&#8221;, welches zu einer ähnlichen Aktion im Herbst vergangenen Jahres bereits mehrere [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Nachmittag demonstrierten etwa 150 Menschen in der Dresdner Innenstadt anlässlich eines <a href="http://www.occupy-germany.com/teilnehmerliste-stadte-lander-15-01-2012/" target="_blank">weltweiten Aktionstages</a> der so genannten Occupy-Bewegung für mehr politische Transparenz und Bürgerbeteiligung, sowie für den Erhalt städtischer Krankenhäuser und einen akzeptablen Bildungsplan für Kinder. Aufgerufen hatte das lokales Bündnis <a href="http://www.echte-demokratie-jetzt-dresden.de/" target="_blank">&#8220;Echte Demokratie Jetzt!&#8221;</a>, welches zu einer <a href="http://www.dnn-online.de/web/dnn/nachrichten/detail/-/specific/Dresden-demonstriert-mit-der-ganzen-Welt-fuer-mehr-Demokratie-3792820126" target="_blank">ähnlichen Aktion</a> im Herbst vergangenen Jahres bereits mehrere hundert Menschen auf die Straße gebracht hatte. <span id="more-14561"></span></p><p>Mit etwa 150 Menschen blieb die Veranstaltung deutlich kleiner als die vergleichbare Aktion im Oktober, bei der in Deutschland nach Angaben von Attac mehrere zehntausend Menschen auf die Straße gegangen waren. Die Dresdner Demonstration hat aber auch gezeigt, dass es Menschen gibt, die bereit sind, globale Probleme anzuerkennen und für eine Veränderung auf die Straße zu gehen. Dennoch wurde gestern bis auf zwei Redebeiträge zur Zukunft der Städtischen Krankenhäuser und von der <a href="http://www.macht-schule-bildung.de/2012/01/15/fur-mehr-transparenz-und-burgerbeteiligung-die-rede-zum-sonntag/" target="_blank">Initiative “Schule! Macht? Bildung!”</a> kaum versucht, wirkliche politische Inhalte nach Außen zu vermitteln und eine Kritik an den bestehenden Verhältnissen zu formulieren. Vielmehr wurde auf Plakaten immer wieder auf die vermeintliche Mehrheit von 99% Bezug genommen und damit der Versuch unternommen, die eigene Verantwortung zu negieren und das Problem bewußt zu personalisieren.</p><p>Aus diesem Grund wird es am 28. Januar im AZ Conni die Möglichkeit geben, sich tiefgehender über Kapitalismus, Occupy und &#8220;Echte Demokratie&#8221; auseinanderzustzen. Schon Anfang Januar hatte es dazu eine Veranstaltung gegeben, in der der <a href="http://www.reflexion-blog.com/" target="_blank">Blogger Martin Wassermann</a> über die Hintergründe von Occupy Deutschland <a href="https://www.libertaeres-netzwerk.info/libertaeres-netzwerk/news-detail/datum/2012/01/02/99-gegen-bankster-und-finanzkapital/" target="_blank">berichtet hatte</a>. Wer den interessanten Vortrag verpasst haben sollte, hat <a href="http://soundcloud.com/occupyoccupy/martin-wassermann-99-gegen" target="_blank">bei soundcloud</a> die Möglichkeit, sich ihn erneut anzuhören.</p><p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/s8fj6tpjPn8" frameborder="0" width="450" height="259"></iframe></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.addn.me/freiraeume/occupy-demonstriert-erneut-in-dresden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>28.10.-01.11.2011 “MOVE IT!” Filmfestival in Dresden</title><link>http://www.addn.me/kultur/28-10-01-11-2011-%e2%80%9cmove-it%e2%80%9d-filmfestival-in-dresden/</link> <comments>http://www.addn.me/kultur/28-10-01-11-2011-%e2%80%9cmove-it%e2%80%9d-filmfestival-in-dresden/#comments</comments> <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:44:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Paul</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Diskussion]]></category> <category><![CDATA[Festival]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Globalisierung]]></category> <category><![CDATA[Internationalismus]]></category> <category><![CDATA[Move It!]]></category> <category><![CDATA[Sister Fa]]></category> <category><![CDATA[Thalia]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.addn.me/?p=13821</guid> <description><![CDATA[Auch in diesem Jahr findet in der Äußeren Neustadt wieder das Filmfestival &#8220;MOVE IT!&#8221; statt. Im nunmehr siebenten Jahr wird das Thalia auf der Görlitzer Straße für fünf Tage zum Ort zahlreicher Diskussionsveranstaltungen und Filmvorführungen werden. Das Festivalprogramm dreht sich in diesem Jahr vor allem um die Themenschwerpunkt des zivilen Protests und sozialer Bewegungen. Dazu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr findet in der Äußeren Neustadt wieder das Filmfestival <a href="http://moveit-festival.de/" target="_blank">&#8220;MOVE IT!&#8221;</a> statt. Im nunmehr siebenten Jahr wird das <a href="http://thalia-dresden.de/" target="_blank">Thalia auf der Görlitzer Straße</a> für fünf Tage zum Ort zahlreicher Diskussionsveranstaltungen und Filmvorführungen werden. Das <a href="http://moveit-festival.de/programmablauf" target="_blank">Festivalprogramm</a> dreht sich in diesem Jahr vor allem um die Themenschwerpunkt des zivilen Protests und sozialer Bewegungen. Dazu wurden etliche Expertinnen und Experten eingeladen. Das Anliegen der Verantwortlichen ist es, Menschen, Konflikte und Projekte aus aller Welt zu zeigen, um damit eine Perspektive für unsere eigene Lebensweise und unser Handeln zu eröffnen. Zusätzlich zum eigentlichen Programm in den Abendstunden wird es am Vormittag <a href="http://moveit-festival.de/archives/757" target="_blank">Veranstaltungen geben</a>, die sich speziell an Dresdner Schulen und Jugendeinrichtungen richten, um auch jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich über das Medium Film mit den Lebenswelten und Bedingungen junger Menschen in anderen Ländern auseinander zu setzen. <span id="more-13821"></span></p><p>Zum Auftakt wird am Freitag um 20 Uhr der mehrfach ausgezeichnete amerikanische Film &#8220;Cultures of Resistance&#8221; gezeigt, der sich die Aufgabe gemacht hat, die vielfältigen Gesichter weltweiter Protestkulturen zu portraitieren. Den Abschluss bildet am 1. November um 20 Uhr ein Konzert der senegalesischen Rapperin <a href="http://www.myspace.com/sisterfa" target="_blank">Sister Fa</a>, die sich seit Jahren mit zahlreichen Bildungskampagnen und eigenen Songs für Frauenrechte und gegen weibliche Genitalverstümmelung einsetzt.</p><p>Der Eintritt für <a href="http://moveit-festival.de/archives/category/filme-2011" target="_blank">Filme</a> und <a href="http://moveit-festival.de/vortraege" target="_blank">Diskussionsrunden</a> kostet fünf Euro oder 20 Euro für fünf Veranstaltungen. Da eine große Anzahl der Filme mit englischen Untertiteln gezeigt werden, sind zumindest Grundkenntnisse der Sprache notwendige Voraussetzung.</p><p><object width="425px" height="360px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=60042528,t=1,mt=video" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="425px" height="360px" type="application/x-shockwave-flash" src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=60042528,t=1,mt=video" allowFullScreen="true" wmode="transparent" allowfullscreen="true" /></object></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.addn.me/kultur/28-10-01-11-2011-%e2%80%9cmove-it%e2%80%9d-filmfestival-in-dresden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>10. Todestag von Carlo Giuliani</title><link>http://www.addn.me/antifa/10-todestag-von-carlo-giuliani/</link> <comments>http://www.addn.me/antifa/10-todestag-von-carlo-giuliani/#comments</comments> <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 21:45:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Paul</dc:creator> <category><![CDATA[Antifa]]></category> <category><![CDATA[Freiräume]]></category> <category><![CDATA[Soziales]]></category> <category><![CDATA[10 Jahre]]></category> <category><![CDATA[20. Juli]]></category> <category><![CDATA[2001]]></category> <category><![CDATA[Carabinieri]]></category> <category><![CDATA[Carlo Giuliani]]></category> <category><![CDATA[Diaz Schule]]></category> <category><![CDATA[Genua]]></category> <category><![CDATA[Globalisierung]]></category> <category><![CDATA[Kanal B]]></category> <category><![CDATA[kanalB]]></category> <category><![CDATA[Polizei]]></category> <category><![CDATA[Video]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.addn.me/?p=12962</guid> <description><![CDATA[Heute vor zehn Jahren erschoss am Rande des G8 Treffens in Genua ein Polizeischüler den 23jährigen Carlo Giuliani aus einem Polizeiwagen heraus. Am 20. Juli 2001 waren in der norditalienischen Stadt mehrere hunderttausend Menschen gegen die Politik der G8 auf die Straße gegangen. Dabei kam es immer wieder zu Zusammenstößen mit der Polizei. Diese griff [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor zehn Jahren erschoss am Rande des G8 Treffens in Genua ein Polizeischüler den 23jährigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carlo_Giuliani" target="_blank">Carlo Giuliani</a> aus einem Polizeiwagen heraus. Am 20. Juli 2001 waren in der norditalienischen Stadt mehrere hunderttausend Menschen gegen die Politik der G8 auf die Straße gegangen. Dabei kam es immer wieder zu Zusammenstößen mit der Polizei. Diese griff hart durch und verletzte mehrere hundert Demonstrantinnen und Demonstranten und nahm während der Proteste etwa 250 Personen fest. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International <a href="https://www.amnesty.de/umleitung/2001/deu05/207" target="_blank">kritisierte im Anschluss</a> an den G8 das brutale Vorgehen der Polizei in den Gefängnissen als massive Verstöße gegen Menschenrechte und forderte vom damaligen italienischen Regierungschef <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Berlusconi" target="_blank">Silvio Berlusconi</a> vergeblich eine zügige und vollständige Aufklärung der Vorfälle. <span id="more-12962"></span></p><p>Als am Nachmittag des 20. Juli ein Geländewagen der Carabinieri auf der Piazza Alimonda von Demonstranten attackiert worden war, wurde Carlo Giuliani von einer der beiden abgefeuerten Kugeln durch die eingeschlagene Scheibe des Rückfensters getroffen und fiel hinter dem Fahrzeug zu Boden. Wenig später wurde er beim Zurücksetzen des Polizeifahrzeuges zweimal überrollt. Er starb noch am Ort des Geschehens an den Folgen seiner tödlichen Verletzungen (<a href="http://stressfaktor.squat.net/2001/carlo_giuliani.html" target="_blank">Fotos</a>). Das Strafverfahren gegen den für die Schüsse verantwortlichen Carabiniere wurde im Mai 2003 endgültig eingestellt. Im Anschluss an den Tod Giulianis griffen Polizeieinheiten immer wieder Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Globalisierungsproteste an. Nach einem <a href="http://de.indymedia.org/2001/07/4866.shtml" target="_blank">Überfall auf die Diaz Schule</a> mussten dutzende Menschen mit zum Teil lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</p><p><a href="http://www.addn.me/uploads/2011/07/neustadtjuli2002.jpg" class="lightview" rel="gallery['12962']" title="Graffiti in der Äußeren Neustadt zum 1. Todestag von Carlo Giuliani"><img class="alignleft size-full wp-image-12967" title="Graffiti in der Äußeren Neustadt zum 1. Todestag von Carlo Giuliani" src="http://www.addn.me/uploads/2011/07/neustadtjuli2002-e1311197388829.jpg" alt="" width="450" height="67" /></a></p><p>Video des Medienkollektivs kanalB über die Ereignisse von Genua:</p><p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/ZKZDrJ35VIE" frameborder="0" width="450" height="367"></iframe></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.addn.me/antifa/10-todestag-von-carlo-giuliani/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>29.10.-02.11.2010 &#8220;MOVE IT!&#8221; Filmfestival in Dresden</title><link>http://www.addn.me/kultur/29-10-02-11-2010-move-it-filmfestival-in-dresden/</link> <comments>http://www.addn.me/kultur/29-10-02-11-2010-move-it-filmfestival-in-dresden/#comments</comments> <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 18:28:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Paul</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[2010]]></category> <category><![CDATA[Diskussion]]></category> <category><![CDATA[Festival]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Globalisierung]]></category> <category><![CDATA[Internationalismus]]></category> <category><![CDATA[Move It!]]></category> <category><![CDATA[Thalia]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.addn.me/?p=9396</guid> <description><![CDATA[Bereits zum sechsten Mal ist das Thalia in der Äußeren Neustadt vom 29. Oktober bis zum 2. November Veranstaltungsort für das entwicklungspolitische Filmfestival &#8220;MOVE IT!&#8221;. Unter den Schwerpunkten Migration und Müll soll der Fokus in diesem Jahr wieder auf Menschen und Konflikten liegen, die in der öffentlichen Wahrnehmung wenig präsent sind. Präsentiert wird das fünftägige [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum sechsten Mal ist das <a href="http://thalia-dresden.de/">Thalia</a> in der Äußeren Neustadt vom 29. Oktober bis zum 2. November Veranstaltungsort für das entwicklungspolitische Filmfestival <a href="http://moveit-festival.de/">&#8220;MOVE IT!&#8221;</a>. Unter den Schwerpunkten Migration und Müll soll der Fokus in diesem Jahr wieder auf Menschen und Konflikten liegen, die in der öffentlichen Wahrnehmung wenig präsent sind. Präsentiert wird das fünftägige Programm mit mehreren preisgekrönten Produktionen von der <a href="http://www.akifra.org/">&#8220;Aktionsgemeinschaft für Kinder- und Frauenrechte&#8221;</a> (Akifra e.V.). Ein Höhepunkt ist der Kurzfilmabend am 31. Oktober mit Filmen zur Sichtweise von Migrantinnen und Migranten auf die europäischen Grenzen und Länder. Der Eintritt für eine Veranstaltung kostet fünf Euro, Ermäßigungen gibt es, wie im vergangenen Jahr auch, keine. <span id="more-9396"></span></p><p>Trailer der auf der Berlinale 2010 mit dem Publikumspreis ausgezeichneten Dokumentation &#8220;Waste Land&#8221;:</p><p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BWPU5WNgQ2w?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BWPU5WNgQ2w?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.addn.me/kultur/29-10-02-11-2010-move-it-filmfestival-in-dresden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>De Nadie – No One (2005)</title><link>http://www.addn.me/antifa/de-nadie-%e2%80%93-no-one-2005/</link> <comments>http://www.addn.me/antifa/de-nadie-%e2%80%93-no-one-2005/#comments</comments> <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:54:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Paul</dc:creator> <category><![CDATA[Antifa]]></category> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[De Nadie]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category> <category><![CDATA[Globalisierung]]></category> <category><![CDATA[Internationalismus]]></category> <category><![CDATA[Lateinamerika]]></category> <category><![CDATA[Migranten]]></category> <category><![CDATA[Migration]]></category> <category><![CDATA[No One]]></category> <category><![CDATA[Sin Nombre]]></category> <category><![CDATA[Tin Dirdamal]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.addn.me/?p=8925</guid> <description><![CDATA[Leider etwas verspätet möchten wir euch dennoch zum diesjährigen bundesweiten Aktionstag gegen Abschiebungen und Abschiebehaft eine Dokumentation über Flüchtlinge in Lateinamerika vorstellen. Darin schildert der junge mexikanische Regisseur Tin Dirdamal den gefährlichen Leidensweg hundertausender mittelamerikanischer Flüchtlinge auf ihrem Weg durch Mexiko in die Vereinigten Staaten. Sie werden die &#8220;Niemande&#8221; &#8211; spanisch &#8220;Nadie&#8221; &#8211; genannt, denn [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.addn.me/uploads/denadie-e1283783925851.jpg" alt="" title="De Nadie - No One" width="139" height="200" class="alignleft size-full wp-image-8926" />Leider etwas verspätet möchten wir euch dennoch zum diesjährigen <a href="http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/aktuelles/aktionstag-gegen-abschiebungen-und-abschiebehaft">bundesweiten Aktionstag gegen Abschiebungen und Abschiebehaft</a> eine Dokumentation über Flüchtlinge in Lateinamerika vorstellen. Darin schildert der junge mexikanische Regisseur Tin Dirdamal den gefährlichen Leidensweg hundertausender mittelamerikanischer Flüchtlinge auf ihrem Weg durch Mexiko in die Vereinigten Staaten. Sie werden die &#8220;Niemande&#8221; &#8211; spanisch &#8220;Nadie&#8221; &#8211;  genannt, denn sie sind ohne Papiere unterwegs, um nicht abgeschoben zu werden. <span id="more-8925"></span></p><p>Der mexikanische Filmemacher hat für sein Projekt <a href="http://www.filmreporter.de/kino/18560;De-nadie">&#8220;De Nadie &#8211; No One&#8221;</a> einige dieser Menschen mit einer Handkamera begleitet. Viele versuchen, mit Güterzügen an die Grenze im Norden Mexikos zu kommen. Die Reise durch das Land wird jedoch für die meisten der Migrantinnen und Migranten zum Albtraum. Viele scheitern angesichts korrupter Behörden und der Gewalt krimineller Jugendbanden, die sich auf Überfälle spezialisiert haben.</p><p>Der Film gewann beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sundance_Film_Festival">Sundance Festival</a> 2006 den Publikumspreis und erschien in diesem Jahr in einer überarbeiteten Fassung als <a href="http://www.addn.me/kultur/filmtipp-sin-nombre/">Spielfilm &#8220;Sin Nombre&#8221;</a> in den deutschen Kinos.</p><p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uX4X1YhW-sY?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uX4X1YhW-sY?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.addn.me/antifa/de-nadie-%e2%80%93-no-one-2005/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>10.08.2010 Filmpremiere in der Schauburg</title><link>http://www.addn.me/kultur/10-08-2010-filmpremiere-in-der-schauburg/</link> <comments>http://www.addn.me/kultur/10-08-2010-filmpremiere-in-der-schauburg/#comments</comments> <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 21:50:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Paul</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[8. Wonderland]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Globalisierung]]></category> <category><![CDATA[Premiere]]></category> <category><![CDATA[Schauburg]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.addn.me/?p=8451</guid> <description><![CDATA[&#8220;8. Wonderland&#8221; Wann? 10. August 2009, 20.30 Uhr Wo? Schauburg Dresden Wer? Regisseur Nicolas Alberny In Anwesenheit des französischen Regisseurs Nicolas Alberny feiert am 10. August der Film &#8220;8. Wonderland&#8221; in der Neustädter Schauburg Premiere. Der Film erzählt die Geschichte eines virtuellen Staates, den ein global zusammengesetztes Kollektiv aus Hunderten von Menschen im Internet gegründet [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.addn.me/uploads/8wonderland.jpg" class="lightview" rel="gallery['8451']" title="8. Wonderland"><img src="http://www.addn.me/uploads/8wonderland-e1280962586275.jpg" alt="" title="8. Wonderland" width="150" height="97" class="alignleft size-full wp-image-8452" /></a><em><a href="http://www.8wonderland.org/">&#8220;8. Wonderland&#8221;</a></em></strong></p><p>Wann? 10. August 2009, 20.30 Uhr<br /> Wo? <a href="http://schauburg-dresden.de/">Schauburg</a> Dresden<br /> Wer? Regisseur Nicolas Alberny</p><p>In Anwesenheit des französischen Regisseurs Nicolas Alberny feiert am 10. August der Film &#8220;8. Wonderland&#8221; in der Neustädter Schauburg Premiere. Der Film erzählt die Geschichte eines virtuellen Staates, den ein global zusammengesetztes Kollektiv aus Hunderten von Menschen im Internet gegründet hat, um den Worten der Politik Taten folgen zu lassen. Mit Aktionen, in denen beispielsweise der Vatikan mit Kondom-Automaten dekoriert und eine Darwin-Bibel in Massenauflage gedruckt wird, erschüttern die selbst ernannten Web-Revolutionäre nicht nur die internationale Medienwelt, sondern fordern auch die westlichen Geheimdienste heraus. <span id="more-8451"></span></p><p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9ssn6eZqV5o?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9ssn6eZqV5o?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.addn.me/kultur/10-08-2010-filmpremiere-in-der-schauburg/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>08.12.2009 Vortrag &#8220;Naturschutz und Profit&#8221;</title><link>http://www.addn.me/news/08-12-2009-vortrag-naturschutz-und-profit/</link> <comments>http://www.addn.me/news/08-12-2009-vortrag-naturschutz-und-profit/#comments</comments> <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 07:00:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Paul</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[Globalisierung]]></category> <category><![CDATA[Klaus Pedersen]]></category> <category><![CDATA[Mexiko]]></category> <category><![CDATA[Naturschutz und Profit]]></category> <category><![CDATA[TU Dresden]]></category> <category><![CDATA[Umweltschutz]]></category> <category><![CDATA[Vortrag]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.addn.me/?p=4445</guid> <description><![CDATA[Die Vertreibung aus dem Paradies: Naturschutz, Menschenrechte und Profit in Mexiko Wann? 8. Dezember 2009, 19.00 Uhr Wo? Hörsaalzentrum der TU Dresden Wer? Klaus Pedersen, Autor des Buches &#8220;Naturschutz und Profit&#8221;, berichtet über Ergebnisse von Reisen und Recherchen in Mexiko und anderswo. Umweltschutz wird in der Öffentlichkeit fast immer positiv wahrgenommen &#8211; ganz gleich, ob [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://img222.imageshack.us/img222/4977/naturschutzundprofit.jpg" border="0" alt="" width="144" height="200" /><a href="http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,286,7.html">Die Vertreibung aus dem Paradies: Naturschutz, Menschenrechte und Profit in Mexiko</a></p><p>Wann? 8. Dezember 2009, 19.00 Uhr<br /> Wo? <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=H%C3%B6rsaalzentrum+TU+Dresden&amp;sll=37.0625,-95.677068&amp;sspn=50.956929,90&amp;ie=UTF8&amp;ll=51.03122,13.735142&amp;spn=0.019945,0.043945&amp;z=15">Hörsaalzentrum der TU Dresden</a><br /> Wer? Klaus Pedersen, Autor des Buches <a href="http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,286,7.html">&#8220;Naturschutz und Profit&#8221;</a>, berichtet über Ergebnisse von Reisen und Recherchen in Mexiko und anderswo.</p><p><span id="more-4445"></span></p><p>Umweltschutz wird in der Öffentlichkeit fast immer positiv wahrgenommen &#8211; ganz gleich, ob es sich um seltene Tierarten oder Regenwaldflächen handelt. Ähnlich wie in anderen Teilen der Welt, ist im Süden Mexikos die Erschließung von Schutzgebieten aber oft mit Repressionen gegen die indigene Bevölkerung verbunden. Im Biosphärenreservat Montes Azules im mexikanischen Bundesstaat Chiapas versucht man, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen &#8211; die Bekämpfung von Rebellengruppen und die Räumung von Flächen im Namen des Naturschutzes. Zugleich tummeln sich in diesem Gebiet Biopiraten und ÖkotouristInnen. Internationale Umweltorganisationen geraten in den Zwiespalt zwischen Naturschutz, Menschenrechten und dem Wettbewerb um das ganz große Geld. Ein Problem, für das es keine einfachen Lösungen gibt.</p><p>Lokale Veranstalter sind die <a href="http://tuuwi.de/">TU Umweltinitiative Tuuwi</a> und <a href="http://www.promovio.org/">promovio. e.V.</a>.</p><p>Quelle: <a href="http://mexikodresden.wordpress.com/2009/11/27/vortrag-naturschutz-und-profit-am-8-12-2009/">Mexiko Dresden Blog</a> (27.11.09)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.addn.me/news/08-12-2009-vortrag-naturschutz-und-profit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>01.12. &#8211; 13.12.2009: Ausstellung + Veranstaltungen – “¡Ya basta! Soziale Kämpfe in Mexiko”</title><link>http://www.addn.me/news/011213122009-ausstellung-veranstaltungen-ya-basta-soziale-kaempfe-in-mexiko/</link> <comments>http://www.addn.me/news/011213122009-ausstellung-veranstaltungen-ya-basta-soziale-kaempfe-in-mexiko/#comments</comments> <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:46:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Paul</dc:creator> <category><![CDATA[Freiräume]]></category> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[Soziales]]></category> <category><![CDATA[Atenco]]></category> <category><![CDATA[Ausstellung]]></category> <category><![CDATA[Diskussion]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Frauenmorde]]></category> <category><![CDATA[Globalisierung]]></category> <category><![CDATA[Internationalismus]]></category> <category><![CDATA[Mexiko]]></category> <category><![CDATA[Vortrag]]></category> <category><![CDATA[Widerstand]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.addn.me/?p=4470</guid> <description><![CDATA[&#8220;¡Ya basta! Soziale Kämpfe in Mexiko&#8221; Wann? 01. Dezember 2009 &#8211; 13. Dezember 2009, Montag bis Freitag von 14.00 &#8211; 20.00 Uhr Wo? Infocafé im AZ Conni Dresden Ausstellung und Begleitprogramm wurden von der Gruppe FURIAS (Berlin) gestellt. Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen und zeigt Menschen in Mexiko bei ihren alltäglichen Bemühungen um ein [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://img697.imageshack.us/img697/1622/yabasta.jpg" border="0" alt="" width="200" height="97" /><em>&#8220;¡Ya basta! Soziale Kämpfe in Mexiko&#8221;</em></strong></p><p>Wann? 01. Dezember 2009 &#8211; 13. Dezember 2009, Montag bis Freitag von 14.00 &#8211; 20.00 Uhr<br /> Wo? <a href="http://azconni.de/infocafe/">Infocafé im AZ Conni</a> Dresden</p><p>Ausstellung und Begleitprogramm wurden von der Gruppe FURIAS (Berlin) gestellt.</p><p>Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen und zeigt Menschen in Mexiko bei ihren alltäglichen Bemühungen um ein menschenwürdiges Leben. Fast die Hälfte der mexikanischen Bevölkerung führt ein Leben unter der Armutsgrenze. Darüber hinaus verschlechtert sich die Sicherheitslage im Land zunehmend. Gewalttätige Auseinandersetzungen insbesondere im Rahmen von Auseinandersetzungen zwischen Drogenkartellen führten im Jahr 2008 zu mehr als 5 000 Mordopfern und erzeugen ein großes Unsicherheitsgefühl in der Bevölkerung. Staatliche Institutionen zeigen sich zunehmend unfähig, gegen die weit verbreitete organisierte Kriminalität vorzugehen. Die Bevölkerung leidet an der mangelnden Umsetzung ihrer zivilen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Rechte. Menschenrechts-verletzungen sind leider keine Ausnahme und werden durch Korruption in Polizei und Justiz weiter befördert.</p><p>Die Ausstellung behandelt drei Themenbereiche:</p><p>- indigene Bewegungen, die für Emanzipation und Menschenrechte kämpfen, sowie sich selbst organisieren<br /> - das Problem der Frauenmorde in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ciudad_Ju%C3%A1rez">Ciudad Juárez</a> und die Bemühungen von Angehörigenorganisationen zur Aufklärungen der Taten<br /> - Wandbilder, auf denen Wünsche und Hoffnungen der Bevölkerung auf ein besseres Leben zum Ausdruck kommen und politische Forderungen gestellt werden <span id="more-4470"></span></p><p>Die indigenen Teile der mexikanischen Bevölkerung leiden besonders an Marginalisierung und der fehlenden Einhaltung ihrer Rechte. Indigene aus der Bewegung der Zapatistas in Südmexiko haben nach jahrzehntelanger Vernachlässigung durch die Regierung ihr Schicksal selbst in die Hand genommen und leben in Selbstverwaltung. Sie halten Gemeindeversammlungen ab, errichten Schulen und Krankenstationen und bauen so eigenständig das dringend benötigte Gesundheits- und Bildungssystem in Selbstverwaltung auf. Bekannt geworden sind unter anderem der bewaffnete Aufstand der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ej%C3%A9rcito_Zapatista_de_Liberaci%C3%B3n_Nacional">EZLN</a> (Ejército Zapatista de Liberación Nacional) 1994, sowie die Aufstände in <a href="http://www.labournet.de/internationales/mexiko/atenco.html">Atenco</a> und <a href="<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oaxaca_de_Juárez">Oaxaca</a>&#8220;>Oaxaca</a> im <a href="http://www.addn.me/news/filmtipp-un-poquito-de-tanto-verdad-a-little-bit-of-so-much-truth/">Sommer 2006</a>, bei denen vor allem idigene Bevölkerungsgruppen aus Südmexiko um ihre Rechte kämpften. Indigene Organisationen in anderen Landesteilen führen Demonstrationen und Protestcamps durch und fordern die Respektierung ihrer Kultur und die Umsetzung ihrer von der Verfassung garantierten Rechte.</p><p>Frauenmorde in einem Land, in dem alles in Ordnung ist&#8230;</p><p>Die Ausstellung trägt den Titel Frauenmorde &#8230; in einem Land in dem alles Ordnung ist (Spanisch: Feminicidio &#8230; en el país del no pasa nada) und zeigt die Werke des lateinamerikanischen Künstlerinnenkollektivs Ira del Silencio (Zorn der Stille). In Ciudad Juárez, einer nordmexikanischen Stadt an der Grenze zu den USA, Texas, sind seit 1993 hunderte von Frauen verschwunden und später tot aufgefunden worden. Die Morde zeichnen sich durch eine erschrecken­de Brutalität aus. Viele der Opfer werden vor ihrer Ermordung tagelang gefoltert, teilweise bis zur Unkenntlichkeit, wobei vor allem die ge­schlechtsspezifische Gewalt auffällt. Ähnliche Verletzungen, gleiche Fund­stellen, vertauschte Kleider und nicht zuletzt ein stetiges Andauern der Morde sprechen dafür, dass unter den einzelnen Morden ein enger Zusammenhang besteht. Den Opfern ist gemeinsam, dass sie Frauen, arm und margina­lisiert sind und kaum über schützende soziale Netze verfügen. Ciudad Juárez ist wegen seiner regionalen Nähe zu den USA ein wichtiger Drogenumschlagplatz. Mit der Drogenkriminalität geht ein massiver An­stieg von Gewalttaten in der Stadt einher, was bei den Frauenmorden sicherlich eine zentrale Rolle spielt. So werden die Frauenmorde teilweise als eine Form der Machtdemonstration der Drogenmafia interpretiert. Die mit dem Drogenhandel in engem Zusammenhang stehende Korruption von Polizei, Justiz und PolitikerInnen verhindert eine Aufklärung der Gewalttaten.</p><p>Veranstaltungen:</p><p>01.12.09 Eröffnungsveranstaltung um 20:00 Uhr mit dem Film <a href="http://www.cinerebelde.org/mexico-magico-p-91.html?language=de">Mexico Magico</a></p><p>07.12.09 Vortrag über die Sozialen Proteste in Mexiko um 20:00 Uhr</p><p>12.12.09 Vortrag über die Frauenmorde in Ciudad Juárez (Gruppe FURIAS) um 18:00 Uhr</p><p>Quelle: <a href="http://azconni.de/infocafe/">Infocafé Dresden</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.addn.me/news/011213122009-ausstellung-veranstaltungen-ya-basta-soziale-kaempfe-in-mexiko/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>02.12.2009 Alternativen in der Krise (Teil 5/5)</title><link>http://www.addn.me/news/02122009-alternativen-in-der-krise-teil-55/</link> <comments>http://www.addn.me/news/02122009-alternativen-in-der-krise-teil-55/#comments</comments> <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:05:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Paul</dc:creator> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[Bedingungsloses Grundeinkommen]]></category> <category><![CDATA[Diskussion]]></category> <category><![CDATA[Finanzkrise]]></category> <category><![CDATA[Globalisierung]]></category> <category><![CDATA[Kapitalismus]]></category> <category><![CDATA[Vortrag]]></category> <category><![CDATA[Werner Rätz]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.addn.me/?p=3532</guid> <description><![CDATA[Alternativen in der Krise V: Bedingungsloses Grundeinkommen Wann? 2. Dezember 2009, 19.00 Uhr Wo? WIR AG Dresden Wer? Werner Rätz Die Debatte über das bedingungslose Grundeinkommen ist nun endgültig aus den engen Zirkeln seiner unmittelbaren Befürworter in die Öffentlichkeit getreten. Das bedingungslose Grundeinkommen ist heute Gegenstand einer breiten wissenschaftlichen und publizistischen Diskussion und heftiger politischer [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Alternativen in der Krise V: Bedingungsloses Grundeinkommen</strong></em></p><p>Wann? 2. Dezember 2009, 19.00 Uhr<br /> Wo? <a href="http://www.linke-bueros.de/wir-ag-dresden_3.html">WIR AG</a> Dresden<br /> Wer? <a href="http://deu.anarchopedia.org/Werner_R%C3%A4tz">Werner Rätz</a></p><p>Die Debatte über das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen">bedingungslose Grundeinkommen</a> ist nun endgültig aus den engen Zirkeln seiner unmittelbaren Befürworter in die Öffentlichkeit getreten. Das bedingungslose Grundeinkommen ist heute Gegenstand einer breiten wissenschaftlichen und publizistischen Diskussion und heftiger politischer Auseinandersetzung innerhalb aller politischen Parteien und Strömungen. In dieser Debatte schälen sich zwei Grundlinien, zwei Grundrichtungen der Konzepte zum bedingungslosen Grundeinkommen heraus: eine liberale Richtung – u. a. vertreten durch den Anthroposophen Götz Werner mehrerer linker Richtungen oder Konzepte u. a. entwickelt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Attac">attac</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen">Bündnis 90 die Grünen</a> und der Partei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Linke">Die Linke</a>.</p><p>- Geschichte des bedingungslosen Grundeinkommens<br /> - Definition des bedingungslosen Grundeinkommens<br /> - Bisherige Erfahrungen mit dem bedingungslosen Grundeinkommen<br /> - Bedingungsloses Grundeinkommen und Menschenrechte<br /> - Bedingungsloses Grundeinkommen als Transformationsprojekt<br /> - Modelle des bedingungslosen Grundeinkommens <span id="more-3532"></span></p><p>Diese Vortragsreihe der <a href="http://www.rls-dresden.de/">Rosa-Luxemburg-Stiftung</a> schließt an die <a href="http://www.addn.me/news/07012009-vortragsreihe-zur-finanzkrise-teil-1/">Vortragsreihe vom Januar/Februar 2009</a> an, in der die Ursachen und der Verlauf der aktuellen fundamentale Krise diskutiert wurde.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.addn.me/news/02122009-alternativen-in-der-krise-teil-55/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>18.11.2009 Alternativen in der Krise (Teil 4/5)</title><link>http://www.addn.me/news/18112009-alternativen-in-der-krise-teil-45/</link> <comments>http://www.addn.me/news/18112009-alternativen-in-der-krise-teil-45/#comments</comments> <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 05:05:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Paul</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[Diskussion]]></category> <category><![CDATA[Finanzkrise]]></category> <category><![CDATA[Globalisierung]]></category> <category><![CDATA[Kapitalismus]]></category> <category><![CDATA[Lateinamerika]]></category> <category><![CDATA[Solidarische Ökonomie]]></category> <category><![CDATA[Vortrag]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.addn.me/?p=3527</guid> <description><![CDATA[Alternativen in der Krise IV: Solidarische Ökonomie Wann? 18. November 2009, 19.00 Uhr Wo? WIR AG Dresden Wer? Werner Rätz Lateinamerika war in den 70iger Jahren das „Versuchsfeld“ des Neoliberalismus in seiner radikalsten Form. Das Ergebnis war die existentielle Verarmung insbesondere der indigenen Bevölkerung in Lateinamerika. Die Folgen waren einerseits, dass gegenwärtig in Lateinamerika eine [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Alternativen in der Krise IV: Solidarische Ökonomie</strong></em></p><p>Wann? 18. November 2009, 19.00 Uhr<br /> Wo? <a href="http://www.linke-bueros.de/wir-ag-dresden_3.html">WIR AG</a> Dresden<br /> Wer? Werner Rätz</p><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lateinamerika">Lateinamerika</a> war in den 70iger Jahren das „Versuchsfeld“ des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neoliberalismus">Neoliberalismus</a> in seiner radikalsten Form. Das Ergebnis war die existentielle Verarmung insbesondere der indigenen Bevölkerung in Lateinamerika. Die Folgen waren einerseits, dass gegenwärtig in Lateinamerika eine Vielzahl linker Regierungen gewählt wurden. Andererseits sah die existentiell betroffene Bevölkerung sich gezwungen, neue Formen der Ökonomie zu erproben, einfach um überleben zu können. Eine Vielzahl der Projekte lassen sich unter dem Begriff der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solidarische_%C3%96konomie">solidarische Ökonomie</a> fassen, die an diesem Abend im Mittelpunkt der Diskussion steht. <span id="more-3527"></span></p><p>- Begriff der Solidarischen Ökonomie<br /> - Solidarische Ökonomie und Wachstum<br /> - Solidarische Ökonomie und Ökologie<br /> - Solidarische Ökonomie in einer kapitalistischen Umgebung<br /> - Funktionsweise der Genossenschaften<br /> - Erfahrungen in Lateinamerika<br /> - Projekte in Deutschland</p><p>Diese Vortragsreihe der <a href="http://www.rls-dresden.de/">Rosa-Luxemburg-Stiftung</a> schließt an die <a href="http://www.addn.me/news/07012009-vortragsreihe-zur-finanzkrise-teil-1/">Vortragsreihe vom Januar/Februar 2009</a> an, in der die Ursachen und der Verlauf der aktuellen fundamentale Krise diskutiert wurde. Letzter Vortrag am 2. Dez.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.addn.me/news/18112009-alternativen-in-der-krise-teil-45/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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