Sprachlichkeit, dekolonial. Die Einsprachigkeit von Derrida.
Wann? 24. Januar 2010, 20.00 Uhr
Wo? Bibliothek im AZ Conni Dresden
Ja, ich habe nur eine Sprache, und die ist nicht die meinige.
Also greift der frankomaghrebinische Philosoph Jaques Derrida das Problem des Kolonialismus auf. Eine Sprache zu sprechen, sich gegenüber ehrlich und Dir glaubhaft zu sein, in dem Wissen darum das diese Sprache auch die Sprache des Kolonialismus ist, zeigt die umfangreichen Schwierigkeiten, denen Sprechende stets ausgeliefert werden. Nationalität und Kulturalität sind Ausdrücke unserer Sprache. Aus Liebe zu dieser, wird die Einsprachigkeit von Derrida gelesen und beschrieben, um ein Verständniss dafür zu bilden, das Kolonialismus, das Eigentum und die Gewalt seiner Aneignung weder vergangen noch anderswo sind. Dies kann diskutiert werden. Weiterlesen »

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