Autor: Redaktion

Nazis

Rassistischer Übergriff in der Neustadt

7. März 2021 - 16:58 Uhr

Bereits am 27. Februar wurde in den Abendstunden nach Polizeiangaben eine 27 Jahre alte Frau an einer Straßenbahnhaltestelle von einem 26-Jährigen mit einem Messer bedroht und rassistisch beleidigt. Als Reaktion auf den Übergriff unweit des Neustädter Bahnhofs wurde der Täter wenig später von der Polizei aufgegriffen und in eine medizinische Einrichtung eingewiesen. Die Frau blieb unverletzt.


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Mann nach rassistischen Beleidigungen verletzt

2. März 2021 - 21:04 Uhr - Eine Ergänzung

Am vergangenen Donnerstag wurde in Gorbitz ein 35 Jahre alter Mann nach Polizeiangaben verletzt. Zuvor hatte der Verletzte in Begleitung eines 38-Jährigen einen 30jährigen Mann in der Lise-Meitner-Straße rassistisch beleidigt. Bei der anschließenden Auseinandersetzung zog sich der 35-Jährige Verletzungen zu, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten.


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Rechte Gewalt an einem Freitag in Dresden

28. Januar 2021 - 09:46 Uhr

Am vergangenen Freitag kam es in Dresden zu einer Reihe von rechten Straftaten, insgesamt drei fanden sich schließlich im hiesigen Polizeibericht wieder. Es ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer solcher Taten deutlich höher liegen dürfte. Wenn Euch solche Taten bekannt werden oder ihr womöglich Betroffene rechter Gewalt geworden seid, meldet Euch bitte bei Support, der Opferberatung des RAA Sachsen für professionelle Beratung und Unterstützung.

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Rassistischer Übergriff in Heidenau

21. Januar 2021 - 22:15 Uhr

Bei einem mutmaßlich rassistisch motivierten Übergriff wurde nach Polizeiangaben am frühen Dienstagabend gegen 17.40 Uhr ein 45 Jahre alter Mann angegriffen und verletzt. Nachdem zwei Angreifer den Mann in der Heidenauer Emil-Schemmel-Straße zunächst rassistisch beleidigt hatten, griffen sie ihn kurz darauf an und verletzten ihn leicht. Anschließend schütteten die beiden Täter die Tasche des Mannes aus und entfernten sich. Bereits kurz darauf konnte durch die Polizei ein 33-Jähriger als Tatverdächtiger identifiziert werden, der zweite Angreifer ist bislang noch unbekannt.


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Rassistischer Übergriff in Laubegast

13. Oktober 2020 - 22:29 Uhr

Aus mutmaßlich rassistischen Motiven wurde heute Mittag in Laubegast eine 27 Jahre alte Frau geschlagen und beleidigt. Wie die Polizei mitteilte, hatte die Frau an einer Haltestelle in der Salzburger Straße gesessen, als sie von der 50 bis 55 Jahre alten Angreiferin zunächst rassistisch beleidigt wurde. Anschließend habe die Angreiferin versucht, der 27-Jährigen das Kopftuch herunter zu reissen und sie mit einem Beutel geschlagen. Die bislang noch unbekannte Frau hat blondes, schulterlanges Haar und blaue Augen. Sie soll zum Tatzeitpunkt eine helle Hose und einen hellen Pullover getragen haben. Wer Hinweise zur Täterin geben kann wird gebeten, sich unter der 0351-483 22 33 bei der Polizei zu melden.


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Reick: Angriff auf Radfahrer

23. September 2020 - 20:37 Uhr

Am Dienstagmorgen ist es nach Polizeiangaben im Stadtteil Reick zu einem Übergriff auf einen 27jährigen Radfahrer gekommen, dabei schlug ein etwa 50 Jahre alter Mann mit der Faust zu und beleidigte ihn rassistisch. Zuvor hatte der Täter den 27-Jährigen gegen 8.20 Uhr an einer Haltestelle auf der Straße Moränenende in den Weg gestellt, gestoppt und mit einem Smartphone fotografiert. Als der Mann an dem Angreifer auf dem Fußweg vorbeifahren wollte, schlug dieser zu und beleidigte ihn. Wer Hinweise geben kann wird gebeten, sich unter der 0351-483 22 33 bei der Polizei zu melden.


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Mann nach rassistischem Angriff festgenommen

11. August 2020 - 07:57 Uhr

Wie die Dresdner Polizei mitteilte, wurde am Freitagabend ein 57 Jahre alter Mann vorläufig festgenommen, nachdem dieser auf der Prager Straße einen 31-Jährigen rassistisch beleidigt und mit einer Bierflasche geschlagen hatte. Dabei wurde der Mann am Kopf und Ellenbogen leicht verletzt. Herbeigerufene Einsatzkräfte der Polizei konnten den alkoholisierten Täter noch vor Ort festnehmen.


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Rassistischer Übergriff in der Albertstadt

25. Juli 2020 - 00:58 Uhr

Am frühen Dienstagabend kam es in der Albertstadt an einer Straßenbahnhaltestelle zu einem rassistisch motivierten Übergriff, bei dem nach Polizeiangaben eine 35 Jahre alte Frau rassistisch beleidigt und angegriffen wurde. Nachdem die etwa 40 Jahre alte Angreiferin auf die Frau eingeschlagen und versucht hatte, ihr Telefon zu entreißen, attackierte sie einen Mann mit einem Rollator und floh schließlich in unbekannte Richtung. Die etwa 160cm große blonde Angreiferin mit auffälligen Sommersprossen trug zur Tatzeit hellblaue Jeans und ein blaues T-Shirt. Wer Hinweise zur Täterin geben kann wird gebeten, sich unter der 0351-483 22 33 bei der Polizei zu melden.


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Kind bei rassistischem Übergriff in Dresden verletzt

10. Juni 2020 - 23:01 Uhr

Einer Mitteilung der Dresdner Polizei zufolge kam es am Dienstag in Dresden zu einem Übergriff auf ein drei Jahre altes Kind und dessen Mutter. Zunächst sollen die Beiden von drei Unbekannten auf einem Spielplatz am Otto-Dix-Ring im Stadtteil Strehlen rassistisch beleidigt worden sein. Nachdem einer der Täter im Anschluss daran das Kind gestoßen hatte, stürzte es und zog sich leichte Verletzungen zu. Die Täter im Alter zwischen 25 und 30 Jahren flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Die Polizei bittet bei den Ermittlungen um Hilfe. Wer Angaben zum Tathergang und zu den Tätern machen kann wird gebeten, sich unter der 0351-483 22 33 bei der Polizei zu melden.

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Kultur | Soziales

arte Dokureihe: „Nicht länger nichts.“ Geschichte der Arbeiterbewegung

2. Mai 2020 - 15:26 Uhr

In Anbetracht der bevorstehenden gesellschaftlichen Veränderungen im Zuge der Corona-Pandemie, in der innerhalb kürzester Zeit vor Jahren erkämpfte arbeitsrechtliche Grundlagen und Grundrechte außer Kraft gesetzt wurden, lohnt sich ein Blick in die bei arte veröffentlichte vierteilige Dokumentation zur Geschichte der Arbeiter:innenbewegung. Noch bis zum 27. Juni 2020 wirft Regisseur Stan Neumann dazu einen Blick von den Anfängen im frühen 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Im Strukturwandel der Deindustrialisierung stellt Neumann die Frage, ob dies zugleich auch das Ende einer Bewegung bedeutet, die einen großen Anteil an der Verbesserung der sozialen Lage und dem Kampf für politischen Rechte hatte oder ob sie in Zukunft lediglich in anderer Form wieder in Erscheinung tritt.

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