Alle Artikel zum Thema: Arbeit

Lesens-/Sehenswert

Schulden trotz Arbeit

18. April 2014 - 11:08 Uhr

Sachsens Schuldnerberater haben alle Hände voll zu tun. Immer mehr Hilfesuchende geraten trotz Arbeit in finanzielle Schwierigkeiten. Schuld sei die Niedriglohnpolitik, kritisieren die Berater.

Quelle: Sächsische Zeitung (17.03.2014)


News | Soziales

Kürzungen auf allen Ebenen

1. März 2010 - 12:56 Uhr - 6 Ergänzungen

Nach den bereits beschlossenen drastischen Kürzungen im Sozialbereich, kündigten Vertreter von CDU und FDP vergangene Woche auch „harte Einschnitte“ für die kommenden Jahre an. In einem Interview mit der Leipziger Volkszeitung sprachen CDU-Fraktionschef Steffen Flath und sein FDP-Kollege Holger Zastrow von 1,7 Milliarden Euro, die das Land jährlich einsparen muss. Ihr Ziel ist es, Sachsen 2020 zum modernsten Bundesland zu machen.

Flath sprach in dem Interview davon, dass über die Größe des derzeitigen Beamten- und Angestelltenapparates nachgedacht werden müsse, gleichzeitig stellte er die 100-prozentige West-Angleichung der Bezüge im öffentlichen Dienst in Frage. Lehrer sollten, so Flath weiter, „für die Zukunft Sachsens künftig mehr abgeben“. Auch im Umfang und den Leistungen der derzeitigen Hochschullandschaft sieht der Fraktionschef der sächsischen CDU die Möglichkeit, Kürzungen vorzunehmen. Die Schwerpunkte der kommenden Jahre will die CDU auf die Bereiche Bildung, Forschung, Innovation und innere Sicherheit legen.

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Kultur | News

21.10.2009 Alternativen in der Krise (Teil 2/5)

20. Oktober 2009 - 10:00 Uhr

Alternativen in der Krise II: Definition/Kriterien der Alternative

Wann? 21. Oktober 2009, 19.00 Uhr
Wo? WIR AG Dresden
Wer? Norbert Trenkle

An diesem Abend wird sicherlich die Veränderung der Rolle des Staates im Verlauf des aktuellen Krisenprozesses stehen. Diese sich verändernde Rolle des Staates werden die gesellschaftlichen Konfliktlinien in den sich entwickelnden Abwehrkämpfen beeinflussen, deren alternative Formulierung sie in einen neuen Kontext stellen, beispielsweise den der verzweifelten Verteidigung von Arbeitsplätzen. Ein Konzept der Antipolitik wäre hier ein zentraler Bezugspunkt.

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Nazis | News | Soziales

Menschenverachtende und volksverhetzende Parolen als wichtiger Kündigungsgrund

20. Juli 2009 - 02:39 Uhr - Eine Ergänzung

Verbreitet ein Arbeitnehmer in seinem Betrieb menschenverachtende und volksverhetzende Parolen – so stellt diese Handlung auch ohne vorausgegangene Abmahnung einen wichtigen Kündigungsgrund dar und rechtfertigt somit eine außerordentliche Kündigung. Dies entschied nach Angaben von Anwalt.de das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg (2 Sa 94/08).

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