Alle Artikel zum Thema: Mietenwahnsinn stoppen

Freiräume

Besetzung Basteiplatz – Wen trifft es?

27. August 2019 - 16:15 Uhr

In Zusammenhang mit dem Demonstrationsgeschehen zur Unteilbar-Demonstration am 24.08.2019 wurde in verschiedenen Zusammenhängen auf bestehende Probleme am Dresdner Immobilienmarkt und den wachsenden Leerstand bei gleichzeitig steigenden Mieten hingewiesen. Bereits zu Beginn der Demonstration entrollte eine Gruppe Aktivistinnen und Aktivisten an einem entmieteten Hochhaus am Pirnaischen Platz mehrere Banner mit dem Motto: „Bewohnen, Beleben, Besetzen, Erstreiten!“. Im weiteren Verlauf wurde am Johannstädter Elbufer in Demonstrationsnähe ein Transparent mit der Aufschrift: „Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn“ angebracht und in einer separaten Stellungnahme des Dresdner Bündnisses Mietenwahnsinn Stoppen! auf die aktuellen Mietprobleme im Dresdner Stadtteil Johannstadt hingewiesen.

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Antifa | Freiräume | Kultur | Soziales

Solidarisch gegen die Angst

20. August 2019 - 10:38 Uhr

Für den 24. August mobilisieren zivilgesellschaftliche und linke Aktivistinnen und Aktivisten aus der gesamten Bundesrepublik zu einer Großdemonstration nach Dresden. Eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen wollen Gewerkschaften, Kirchen, Wohlfahrtsverbände, Seenotretter*innen, Klima-Aktivist*innen sowie mietenpolitische, queer-feministische, antifaschistische und antirassistische Initiativen die Unteilbarkeit ihrer Kämpfe demonstrieren und ein Zeichen gegen die rechte Politik der AfD setzen. Auch Dresdner linke Organisierungen und solidarische Initiativen beteiligen sich mit eigenen Demo-Blöcken oder Wägen.

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Freiräume | Kultur

Tausende tanzen in Dresden für eine solidarische Gesellschaft

6. Mai 2019 - 19:21 Uhr

Bereits zum fünften Mal fand am vergangenen Samstag die Tolerade in Dresden statt. Regen und Kälte zum Trotz fanden sich unter dem Motto: „Müssen wir immer erst laut werden? – Vote and Dance for Tolerance“ tausende Menschen am Bahnhof Neustadt ein, um damit anders als noch am 1. Mai ein akustisches und vielfältiges Zeichen für eine solidarische Gesellschaft zu setzen. Die ungefähr 14 Soundwägen wurden von lokalen Gruppen wie der Föderation „critique’n’act“, „Fridays for Future“ oder „Mietenwahnsinn stoppen“ thematisch mit Bannern ausgestattet.

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