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Kritischer Lesekreis im Sommersemester

Das „Netzwerk Theorie und Kritik“ veranstaltet im aktuellen Sommersemester einen Lesekreis zur Frage „Was heißt Kommunismus?“. Das Ziel der Veranstaltungsreihe soll es sein, die Diskussion um Grundzüge einer anderen Gesellschaft wiederzubeleben. Dazu verweisen die Veranstalterinnen und Veranstalter in ihrer Ankündigung auf die sich aktuell zuspitzenden wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Probleme, deren Lösung im Rahmen des kapitalistischen Gesellschaftssystems nicht mehr zu erwarten sein dürfte. Darum ist es nicht nur notwendig, die kapitalistischen Spar- und Verwertungsdiktate immer wieder zu kritisieren, sondern sich zugleich darüber Gedanken zu machen, wie eine Gesellschaft jenseits von Kapitalismus aussehen könnte.

In dem Lesekreis sollen dazu unterschiedliche Ansätze und Vorschläge für die Gestaltung einer befreiten Gesellschaft gemeinsam kritisch diskutiert werden. Im Leseplan finden sich neben Texten aus der ArbeiterInnenbewegung und dem radikalen Feminismus ebenso, wie des Anarchismus und der Kritischen Theorie. Der Lesekreis ist damit auch eine interessante Ergänzung zur parallel stattfindenden Vortragsreihe „Kommunismus“ des Offenen Antifa Treffens. Der Lesekreis findet jeden Mittwoch in der Zeit von 18.30 Uhr bis 20 Uhr im Hörsaalzentrum der TU Dresden im Raum 301 statt. Die Veranstaltung ist selbstverständlich auch offen für Nicht-Studierende.

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