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Bombennächte in Dresden: „Das Trauma sitzt noch immer tief“

20. Februar 2015 - 14:06 Uhr

Dresden hält viel auf sich – und löst wenig davon ein. Demokratie und Toleranz seien nur Fassade, sagt Museumschef Martin Roth. Das vielbeschworene „alte Dresden“ vor der Bombardierung vor 70 Jahren nennt er eine „sentimentale Erinnerung“.

Quelle: Spiegel Online (13.02.2015)


Veröffentlicht am 20. Februar 2015 um 14:06 Uhr von Redaktion in Lesenswert

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