Alle Artikel zum Thema: Miete

Freiräume | Kultur

Alternative (T)räume in Dresden

Dass der Immobilienboom in der Stadt für viele Mieterinnen und Mieter spürbare finanzielle Folgen hat, ist keine Neuigkeit. Von der damit einher gehenden Umstrukturierung ebenfalls betroffen sind zahlreiche Freiraumprojekte in der Stadt. Während sich die Stadt, aber auch die Kommunalpolitik bis auf wenige Ausnahmen bislang sehr zurückhaltend gezeigt hat, machen zahlreiche der mittlerweile geschlossenen unkommerziellen Projekte deutlich, dass dieses Thema nichts an Aktualität verloren hat. Doch welche Projekte sind das, die aktuell von einer Schließung bedroht sind und an welcher Stelle gibt es Möglichkeiten, diese Ideen zu unterstützen, um damit auch längerfristig Freiräume in der Stadt zu erhalten? Weiterlesen

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Schulden trotz Arbeit

Sachsens Schuldnerberater haben alle Hände voll zu tun. Immer mehr Hilfesuchende geraten trotz Arbeit in finanzielle Schwierigkeiten. Schuld sei die Niedriglohnpolitik, kritisieren die Berater.

Quelle: Sächsische Zeitung (17.03.2014)

Freiräume | Kultur

Freiraum will Investoren nicht weichen

Heute Mittag folgten in Dresden etwa 400 Menschen einem Aufruf, um für den Erhalt des Freiraums Elbtal e.V. zu demonstrieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zogen zunächst vom Schlesischen Platz über die Hansastraße bis zur ersten Zwischenkundgebung auf dem Bischofsplatz. Danach liefen sie lautstark und bunt weiter durch die Straßen der Äußeren Neustadt bis zum Albertplatz. Im Anschluss daran ging es noch bis zum Goldenen Reiter auf der Hauptstraße, wo am frühen Nachmittag die Veranstaltung mit einem Redebeitrag beendet wurde. In mehreren Redebeiträgen wurde an bestehende oder bereits verschwundene Projekte in Dresden erinnert. Erst im vergangenen Jahr hatte sich in Pieschen eine Bürgerinitiative gegen das geplante Großprojekt „Hafencity“ gegründet. Die Initiative befürchtet durch die Umgestaltung der Fläche nicht nur eine Verdrängung bestehender soziokultureller Einrichtungen, sondern auch negative Folgen für die Mietpreisentwicklung des Stadtteils in unmittelbarer Nähe zur Elbe. Das Gelände gilt mit seinen sozio-kulturell genutzen Gebäuden als eines der letzten großen Freiräume in Dresden und beherbergt Werkstätten, Ateliers, Veranstaltungsräume, Gärten und einen Wagenplatz. Weiterlesen

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Ex-BayernLB-Wohnungen: Zehntausende Mieter klagen über Ausverkauf

Ein halbes Jahr nachdem Bayern Zehntausende Wohnungen an den privaten Investor Patrizia verkauft hat, steigen die Mieten vielerorts deutlich. Verbraucherschützer warnen vor einer Verkaufswelle, wie sie in Baden-Württemberg nach Recherchen von SPIEGEL ONLINE schon läuft.

Quelle: Spiegel Online (30.10.2013)

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Sozialwohnungen verschwinden

Auslaufende Mietpreisbindung und mangelnder sozialer Wohnungsneubau lassen die Schere zwischen angebotenen Sozialwohnungen und potenziell anspruchsberechtigten Haushalten immer weiter auseinanderklaffen.

Quelle: Neues Deutschland (13.06.2013)

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Wie Dresden auf Kosten der Armen spart

Zuschüsse zum Wohnen und Heizen werden von der Stadt nur gezahlt, wenn die Betroffenen klagen.

Quelle: Sächsische Zeitung (22.01.2012)

News | Soziales

Auswirkung der Finanzkrise erreicht Dresden

Mit etwas Verzögerung hat die weltweite Wirtschaftskrise nun auch den Stadthaushalt von Dresden erreicht. Auf einer Klausurtagung in Bad Schandau musste Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann (CDU) am vergangenen Wochenende feststellen, dass Dresden in den kommenden beiden Jahren offenbar 200 Millionen Euro fehlen. Grund dafür sind zum einen die spätestens seit September bekannten sinkenden Zuweisungen aus dem Landeshaushalt und zum anderen stark zurückgehende Gewerbesteuereinnahmen. (Erklärung der Oberbürgermeisterin gegenüber Dresden Fernsehen)

Die Oberbürgermeisterin forderte daraufhin die sieben Fachbürgermeister der Stadt auf, die Investitionen für 2010 und 2011 zu überprüfen. Bis März soll dann geklärt sein, welche Projekte verschoben werden müssen. Woher Stadtchefin Helma Orosz allerdings den Optimismus nimmt, dass sich die Situation bis 2012 verbessern wird, ist ebenso unklar, wie die interne Liste der Stadt zu den geplanten Streichungen. Weiterlesen