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Kultur | Nazis

Nazizeitung an Bundeswehrmuseum

1. Februar 2012 - 11:26 Uhr

Wie die lokale Ausgabe der BILD-Zeitung berichtet, wurde seit der Eröffnung des überarbeiteten Militärhistorischen Museums der Bundeswehr im Buchshop des Hauses die Zeitung „Deutsche Geschichte. Europa und die Welt“ verkauft. Das Blatt erscheint im rechten Druffel & Vowinckel-Verlag, der nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auch die Memoiren und Bücher zahlreicher prominenter Nationalsozialisten verlegte und gehört zur Verlagsgesellschaft Berg, die vom Verfassungsschutz „als einer der bundesweit größten und wichtigsten organisationsunabhängigen rechtsextremistisch geprägten Verlage“ eingeordnet wird.

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Kultur

Militärhistorisches Museum noch bis Jahresende ohne Eintritt

1. November 2011 - 14:01 Uhr - 2 Ergänzungen

Noch bis Ende Dezember besteht die Möglichkeit, das am 14. Oktober nach siebenjähriger Bauzeit neu eröffnete und komplett umgestaltete Militärhistorische Museum der Bundeswehr auf der Hans-Oster-Straße unweit der Äußeren Neustadt kostenlos zu besichtigen. Danach wird der unter anderem vom amerikanischen Stararchitekten Daniel Libeskind entworfene mehr als 60 Millionen Euro teure Bau Eintritt kosten. Ursprünglich war die Fertigstellung des dreigeschossigen Gebäudes schon für 2008 vorgesehen, verzögerte sich jedoch aufgrund von zusätzlichen Bauarbeiten bis Herbst 2011. Das Museum zählt mit seinen mehr als 10.000 Exponaten auf insgesamt 19.000m² Ausstellungsfläche zu einem der größten militärhistorischen Museen in Europa.

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