Kultur

Umundu Festival 2013

8. Oktober 2013 - 23:36 Uhr

Zum nun schon fünften Mal wird am Donnerstag das Festival zum global nachhaltigen Konsum der Umundu-Initiative in Zusammenarbeit mit dem Sukuma arts e. V. eröffnet. Bis zum 19. Oktober wird es überall in der Stadt zahlreiche Veranstaltungen geben, die sich in diesem Jahr vor allem mit dem Thema „Gemeingüter“ und ihrem Einfluss auf nachhaltige Entwicklung beschäftigen sollen. Dazu wird es neben Diskussionsveranstaltungen, Workshops und Vorträgen auch etliche Filme und insgesamt vier Ausstellungen zu sehen geben. Für einen Besuch der Workshops empfiehlt es sich, zuvor die Informationen in den Veranstaltungsankündigungen des umfangreichen Festivalprogramms zu lesen. Das Festival, welches 2012 rund 5.000 Menschen empfangen konnte, wird seit nunmehr vier Jahren vom Verein Sukuma arts e. V. gemeinsam mit einem breiten Netzwerk zahlreicher Bürgerinnen und Bürger der Stadt sowie Initiativen und Vereinen größtenteils ehrenamtlich organisiert. Das erklärte Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, nachhaltigen Konsum als Thema stärker in die Öffentlichkeit zu bringen, um damit zu einem breiten Diskurs über Konsumalltag und seinen damit verbundenen lokalen und globalen Auswirkungen anzuregen. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung am Donnerstag ab 19.30 Uhr im Kunsthaus Dresden soll in zwei Vorträgen zunächst ein grundlegendes Verständnis für die Themen der folgenden zehn Tage gelegt werden. Die rund vierzig Veranstaltungsorte machen deutlich, dass das von Bürgergesellschaft und lokaler Politik ebenfalls getragene Festival inzwischen zu einer festen Größe im Dresdner Veranstaltungskalender geworden ist. Als Höhepunkt der Reihe gilt der Festivalmarkt am 19. Oktober auf der Hohlbeinstraße in der Johannstadt. Dazu bietet sich für Besucherinnen und Besucher bei Live-Musik und einem bio-fairen Catering in der gleichnamigen Stadthalle die Möglichkeit, mit den zahlreichen Akteuren über ihre Arbeit und Visionen ins Gespräch zu kommen.

Veröffentlicht am 8. Oktober 2013 um 23:36 Uhr von Paul in Kultur

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